Summary Class notes - Klima, Wetter, Witterung

Course
- Klima, Wetter, Witterung
- Andreas Christens
- 2018 - 2019
- Universität Freiburg
- Hydrologie
379 Flashcards & Notes
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Summary - Class notes - Klima, Wetter, Witterung

  • 1524175200 Zusammensetzung, Dichte, Druck

  • Wie nennen wir den Zustand und die Prozesse der Atmosphäre in einem bestimmten Zeitabschnitt  (mehrere Tage bis Jahreszeit) in einem bestimmten  geographischen Gebiet?

    • Wetter
    • Klimawandel
    • Klima
    • Wetterumschlag
    • Witterung
    Witterung
  • Wie lautet die Definition von Klima?
      
    • Klima ist die statistische Beschreibung des Zustands der Atmosphäre.
    • Klima ist die Beschreibung einzelner Wettererscheinungen
    • Klima ist die Beschreibung der Wirkung der atmosphärischen Umwelt auf den Menschen.
    • Klima ist die charakteristische, langfristige Lufttemperaturentwicklung.
    • Klima ist die Beschreibung des Witterungsablaufs über einen Zeitraum von exakt 15 Jahren.
    Klima ist die statistische Beschreibung des Zustands der Atmosphäre.
  • Ordnen Sie die Begriffe den entsprechenden Definitionen zu.

    1. Klima
    2. Wetter
    3. Witterung  


    1. Mittlerer Zustand der Atmosphäre an einem 
bestimmten Ort oder 
Gebiet.
    2. Zustand der Atmosphäre über einem bestimmten Zeitabschnitt 
(mehrere Tage bis Jahreszeit) in einem bestimmten 
Gebiet.
    3. Augenblicklicher Zustand der Atmosphäre zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort.

    Wetter passt zu
    Augenblicklicher Zustand der Atmosphäre zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort.
    Witterung   passt zu
    Zustand der Atmosphäre über einem bestimmten Zeitabschnitt 
(mehrere Tage bis Jahreszeit) in einem bestimmten 
Gebiet.
    Klimapasst zu
    Mittlerer Zustand der Atmosphäre an einem 
bestimmten Ort oder 
Gebiet.
  • Welcher Bergiff umschreibt das gekoppelten Wirkungsgefüge zwischen der Atmosphäre, Hydrosphäre, Kryosphäre, Lithosphäre und der Biosphäre, und das Wirken des Menschen?
    • Klimasystem
    • Klimawandel
    • Klimanormalperiode
    • Wetter
    • Witterung
    Klimasystem
  • Was ist das häufigste Element im Weltraum?

    • Kohlenstoff (C) 
    • Eisen (Fe) 
    • Sauerstoff (O)  
    • Stickstoff (N)  
    • Wasserstoff (H)
    Wasserstoff

  • Was ist das häufigste Element auf der Erde (inkl. der festen Erde)?

    • Wasserstoff (H)
    • Stickstoff (N)
    • Sauerstoff (O)
    • Eisen (Fe)
    • Kohlenstoff (C)
    Eisen ( Fe)

  • Was ist das häufigste Element in der Erdatmosphäre?

    • Kohlenstoff (C) 
    • Sauerstoff (O)  
    • Helium (He) 
    • Wasserstoff (H)
    • Stickstoff (N)  
    Stickstoff

  • Welches Gas hat den größten Volumenanteil in der Erdatmosphäre? 

    • Wasserdampf (H2O)
    • Ozon (O3)
    • Stickstoff (N2)
    • Kohlendioxid (CO2)
    • Sauerstoff (O2)
    Stickstoff (N2)
  • Gegeben sind vier Gase, welche in der heutigen Erdatmosphäre vorkommen. Ordnen Sie jedem Gas den entsprechenden  Anteil (in Prozent des Volumens der Luft) zu.

    1. Kohlenstoffdioxid
    2. Stickstoff
    3. Argon
    4. Sauerstoff


    1. 0,040%
    2. 0,934%
    3. 78,08%
    4. 20,95%

    Stickstoff (N2)passt zu
    78.08 %
    Sauerstoff (O2)passt zu
    20.95 %
    Argon (Ar)passt zu
    0.934 %
    Kohlendioxid (CO2)    passt zu
    0.040 %

  • Welches chemische Element hat in den grössten Massenanteil in der Erdatmosphäre?

    • O
    • Ar
    • H
    • He
    • N
    N
  • Welches Gas kommt nicht in der Atmosphäre vor?

    • Wasserstofffluorid (HF)
    • Kohlendioxid (CO2)
    • Argon (Ar)
    • Stickstoff (N2)
    • Sauerstoff (O2)
    Wasserstofffluorid (HF)
  • Ordnen Sie die Entstehungschritte der Erdatmosphäre in die korrekte Reihenfolge.

    .


    1. Nach Beginn der Kernfusion auf der Sonne wird die Erdatmosphäre zerstört. Die damit verbundene, gewaltige Erwärmung und der Sonnenwind entfernen die leichten Gase der bisherigen Atmosphäre.

    2. Lebewesen im Ozean reichern infolge Photosynthese Sauerstoff (O2) in der Atmosphäre an.

    3. Infolge Abkühlung kondensiert Wasserdampf in höheren Schichten, bis sich Ozeane bilden. Stickstoff (N2) und Kohlendioxid (CO2) bleiben in der Atmosphäre, reichern sich an.

    4. Mit zunehmendem Sauerstoff (O2) bildet sich eine schützende Ozonschicht (O3), welche die Entwicklung von Leben auf den Landmassen ermöglicht.

    5. Sobald der Erdkörper gross genug ist, um ein substantielles Gravitationsfeld zu bilden, sammeln sich interstellare Gase wie Wasserstoff und Helium an.

    6. Ausgasungen infolge intensivem Vulkanismus auf der heissen Erde bilden eine Atmosphäre aus Wasserdampf (ca. 80%), Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff, mit Spuren von Stickstoff (N2)

    • Sobald der Erdkörper gross genug ist, um ein substantielles Gravitationsfeld zu bilden, sammeln sich interstellare Gase wie Wasserstoff und Helium an.

    • Nach Beginn der Kernfusion auf der Sonne wird die Erdatmosphäre zerstört. Die damit verbundene, gewaltige Erwärmung und der Sonnenwind entfernen die leichten Gase der bisherigen Atmosphäre.

    • Ausgasungen infolge intensivem Vulkanismus auf der heissen Erde bilden eine Atmosphäre aus Wasserdampf (ca. 80%), Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff, mit Spuren von Stickstoff (N2).

    • Infolge Abkühlung kondensiert Wasserdampf in höheren Schichten, bis sich Ozeane bilden. Stickstoff (N2) und Kohlendioxid (CO2) bleiben in der Atmosphäre, reichern sich an.

    • Lebewesen im Ozean reichern infolge Photosynthese Sauerstoff (O2) in der Atmosphäre an.

    • Mit zunehmendem Sauerstoff (O2) bildet sich eine schützende Ozonschicht (O3), welche die Entwicklung von Leben auf den Landmassen ermöglicht.
  • Woher kommt der Sauerstoff (O2) in der heutigen Erdatmosphäre?

    • Er kam durch das Verdunsten von Ozeanwasser in die Atmosphäre.
    • Er wurde in thermischen Reaktionen in Blitzen von Gewittern gebildet.
    • Er wurde durch intensiven Vulkanismus in die Atmosphäre gebracht (O2 ist ein wichtiger Bestandteil vulkanischer Ausgasungen).
    • Er wurde im Prozess der Photosynthese von Wasser- und Landpflanzen gebildet.
    • Infolge radioaktivem Zerfall von Gesteinen, die Uran enthalten.




      

    Er wurde im Prozess der Photosynthese von Wasser- und Landpflanzen gebildet.

  • Ordnen Sie die Hauptbestandteile der Erdatmosphäre den Entwicklungsstadien zu.

    1. Uratmosphäre (Erste Atmosphäre)
    2. Zweite Atmosphäre
    3. Dritte Atmosphäre
    4. Vierte Atmosphäre


    1. Wasserdampf (H2O), Kohlendioxid (CO2), Schwefelwasserstoff (H2S)
    2. Kohlendioxid (CO2), Stickstoff (N2)
    3. Wasserstoff (H2), Helium (He)
    4. Stickstoff (N2), Sauerstoff (O2)

    Uratmosphäre (Erste Atmosphäre)passt zu
    Wasserstoff (H2), Helium (He)
    Zweite Atmosphärepasst zu
    Wasserdampf (H2O), Kohlendioxid (CO2), Schwefelwasserstoff (H2S)
    Dritte Atmosphärepasst zu
    Kohlendioxid (CO2), Stickstoff (N2)
    Vierte Atmosphärepasst zu
    Stickstoff (N2), Sauerstoff (O2)

  • Was ist der Hauptbestandteil der Atmosphäre des Planeten Venus

    • Venus hat keine Atmosphäre
    • Kohlendioxid
    • Stickstoff
    • Sauerstoff
    • Wasserdampf
    Kohlendioxid

  • Welche der folgenden Gase sind in den untersten 80 km der Erdatmosphäre relativ gut durchmischt?

    • Sauerstoff (O2)
    • Argon (Ar)
    • Stickstoff (N2)
    • Ozon (O3)
    • Wasserdampf (H2O)
    • Sauerstoff (O2)
    • Argon (Ar)
    • Stickstoff (N2)

  • Welche Antwort beschreibt die mittlere molare Masse trockener Luft?

    • 28,96 g mol-1
    • 18,02 g mol-1
    • 287 J kg-1 K-1
    • 0,622 (Dimensionslos)
    • 461 J kg-1 K-1
    28,96 g mol-1
  • Was bedeutet Photodissoziation?

    • Das Aufspalten von chemischen Verbindungen unter Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung. 
    • Das Aufnehmen von CO2 durch Pflanzen und der Aufbau von Kohlenhydraten unter Nutzung des sichtbaren Sonnenlichts.
    • Das Brechen und Beugen von Licht an Hydrometeoren (Eiskristalle, Wassertröpfen) wobei verschiedene Wellenlängen auseinander genommen werden.
    • Das Umwandeln eines Photons in ein Proton und ein Elektron.
    • Das Addieren der Energie elektromagnetischer Strahlung verschiedener Wellenlängen.

    Das Aufspalten von chemischen Verbindungen unter Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung.

  • Welche Strahlung wird benötigt, um in der Atmosphäre Sauerstoffmoleküle (O2) in Sauerstoffradikale (O·) aufzuspalten (Photodissoziation)?

    • Nahes Infrarot
    • Sichtbares Licht
    • Mikrowellen
    • Ultraviolette Strahlung
    • Thermisches Infrarot
    Ultraviolette Strahlung

  • Wo in der Atmosphäre werden Sauerstoffmoleküle (O2) in grossem Masse in Sauerstoffradikale (O·) aufgespaltet (Photodissoziation)?

    • In der Mesosphäre
    • Entlang der Innertropischen Konvergenzzone (ITCZ)
    • In der atmosphärischen Grenzschicht
    • In negativ geladenen Gewitterwolken
    • Entlang der Tropopause

    In der Mesosphäre

  • Was ist massgeblich am Abbau der Ozonschicht in der Stratosphäre mitverantwortlich?

    • Photodissoziation
    • Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs)
    • Radioaktiver Zerfall
    • Treibhausgase
    • Edelgase (He, Ne, Ar, Kr, ...)

    Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs)
  • Welche der folgenden atmosphärischen Gase sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs)?

    • Methan (CH4)
    • Trichlorofluoromethan (CCl3F)
    • Schwefelhexafluorid (SF6)
    • Lachgas (N20 )
    • Wasserdampf (H2O)
    • Trichlorofluoromethan (CCl3F)

  • Warum sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) in der Atmosphäre ein Problem?

    • Weil viele FCKWs sehr potente Treibhausgase sind.
    • Weil FCKWs die statosphärische Ozonschicht abbauen.
    • Weil FCKWs als extrem effiziente Kondensationskeime vermehrte Wolkenbildung herbeiführen.
    • Weil viele FCKWs hochgiftig sind.
    • Weil FCKWs inert, das heisst nicht reaktiv, sind.
    Weil viele FCKWs sehr potente Treibhausgase sind.
    Weil FCKWs die statosphärische Ozonschicht abbauen.
  • Warum sind die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) so effektiv im Ozonabbau?


    • Weil FCKWs extrem langlebig sind. Einmal freigesetzt kann ein FCKW Molekül tausende von Jahren in der Atmosphäre verweilen.
    • Weil FCKWs stratosphärisches in troposphärisches Ozon umwandeln können.
    • Weil FCKWs nicht natürlich in der Atmosphäre vorkommen. FCKWs sind menschgemacht und vor 1890 gab es diese Verbindungen gar nicht. 
    • Weil FCKWs interte Gase sind. Das heisst die reagieren nicht mit anderen Gasen der Atmosphäre.
    • Weil FCKWs, wenn durch UV-Licht aufgebrochen, einen katalytischen Ozonabbau ermöglichen - Ein FCKW Molekül kann 10 000 Ozonmoleküle abbauen.
    Weil FCKWs, wenn durch UV-Licht aufgebrochen, einen katalytischen Ozonabbau ermöglichen - Ein FCKW Molekül kann 10 000 Ozonmoleküle abbauen.

  • Wo finden wir das Ozonloch?

    • In der Stratosphäre über den Tropen
    • In der Stratosphäre über der Antarktis
    • In der mittleren Troposphäre über den Tropen
    • In der mittleren Troposphäre über der Arktis
    • In der mittleren Troposphäre über der Antarktis
    In der Stratosphäre über der Antarktis

  • Welche atmosphärischen Gase sind chemisch inert, also reagieren nicht mit anderen Substanzen oder der Erdoberfläche?

    • Kohlendioxid (CO2)
    • Helium (He)
    • Sauerstoff (O2)
    • Argon (Ar)
    • Stickstoff (N2)

    Helium (He)


    Argon (Ar)


    Stickstoff (N2)

  • Bestimmen sie, ob es sich bei den aufgelisteten Luftschadstoffen um primäre Luftschadstoffe oder sekundäre Luftschadstoffe handelt.

    Für jede Aussage muss entschieden werden: [Primärer Luftschadstoff] oder [Sekundärer Luftschadstoff]



    1. Kohlenmonoxid (CO)
    2. Ozon (O3)
    3. Schwefeldioxid (SO2)
    4. Stickstoffmonoxid (NO)  
    1. Kohlenmonoxid (CO)            -> Primär
    2. Ozon (O3)                               -> Sekundär
    3. Schwefeldioxid (SO2)           -> Primär
    4. Stickstoffmonoxid (NO)       -> Primär

  • Wie nennen wir allgemein flüssige oder feste Teilchen, die in der Atmosphäre mehr oder weniger lang schweben?

    • Hydrometeore
    • Wolkentröpfchen
    • Aerosole
    • Ruß
    • Luftschadstoffe
    Aerosole

  • Warum sind Aerosole im Klimasystem relevant?

    • Sie sind Kondensationskeime für die Wolkenbildung.
    • Sie absorbieren Treibhausgase wie CO2 und schwächen daher den Klimawandel ab.
    • Sie sind Luftschadstoffe und beeinflussen die menschliche Gesundheit
    • Sie wirken sich auf den Strahlungshaushalt der Atmosphäre aus
    • Sie bremsen durch Reibung den Wind ab.
    Sie sind Kondensationskeime für die Wolkenbildung.
    Sie sind Luftschadstoffe und beeinflussen die menschliche Gesundheit
    Sie wirken sich auf den Strahlungshaushalt der Atmosphäre aus
  • Was können wir anhand des Aussehens der bodennahen Luft auf dem gezeigten Foto ableiten?

    • Dass die Luftemperatur aussergewöhnlich hoch ist.
    • Dass der Ozongehalt der Luft aussergewöhnlich hoch ist.
    • Dass die Luft aussergewöhnlich viele Aerosole enthält.
    • Dass die Luftfeuchte aussergewöhnlich hoch ist.
    • Dass die Konzentration an Treibhausgasen aussergewöhnlich hoch ist.



       
    Dass die Luft aussergewöhnlich viele Aerosole enthält.

  • Was sind Quellen von Aersoloen in der Erdatmosphäre?





    • Pollen
    • Russ aus Verbrennungsmotoren
    • Meersalz
    • Mineralstaub
    • Vulkanasche
    • Pollen
    • Russ aus Verbrennungsmotoren
    • Meersalz
    • Mineralstaub
    • Vulkanasche

  • Ordnen SIe den Konzentrationsangaben die korrekte Definition zu.






    1. Massenkonzentration
    2. Volumenmischungsverhältnis
    3. Massenmischungsverhältnis
    4. Teilchendichte
    5. Partialdruck







    1. Anzahl Moleküle pro Gesamtvolumen der Luft
    2. Volumenanteil des Gases am Gesamtvolumen der Luft
    3. Massenanteil des Gases an der Gesamtmasse der Luft
    4. Masse des Gases pro Gesamtvolumen der Luft
    5. Teildruck des Gases am gesamten Luftdruck

    Volumenmischungsverhältnis  passt zu
    Volumenanteil des Gases am Gesamtvolumen der Luft
    Teilchendichtepasst zu
    Anzahl Moleküle pro Gesamtvolumen der Luft
    Massenkonzentrationpasst zu
    Masse des Gases pro Gesamtvolumen der Luft
    Partialdruckpasst zu
    Teildruck des Gases am gesamten Luftdruck
    Massenmischungsverhältnispasst zu
    Massenanteil des Gases an der Gesamtmasse der Luft

  • Ordnen SIe den Konzentrationsangaben eine plausible Einheit zu.






    1. Volumenmischungsverhältnis
    2. Massenkonzentration
    3. Teilchendichte
    4. Partialdruck
    5. Massenmischungsverhältnis







    1. mol m-3
    2. Pa
    3. kg kg-1
    4. kg m-3
    5. ppm

    Volumenmischungsverhältnis    passt zu 
    ppm
    Teilchendichte    passt zu
    mol m-3
    Massenkonzentration    passt zu
    kg m-3
    Partialdruck    passt zu
    Pa
    Massenmischungsverhältnis    passt zu
    kg kg-1

  • Was besagt das Dalton Gesetz?





    • In einem Gasgemisch wie der Atmosphäre setzt sich die Temperatur (Lufttemperatur) aus den Teiltemperaturen der einzelnen Gase zusammen.
    • In einem Gasgemisch wie der Atmosphäre bleibt bei adibatischen Vorgängen die Gesamtenergie erhalten.
    • In einem Gasgemisch wie der Atmosphäre setzt sich der Gesamtdruck (Luftdruck) aus dem Partialdruck der einzelnen Gase zusammen.
    • In einem Gasgemisch wie der Atmosphäre ist die Dichte gleich der Summe der Dichten der einzelnen Gase des Gemisches.
    • In einem Gasgemisch wie der Atmosphäre ist die mittlere Molare Masse die Summe der molaren Massen der einzelnen Gase des Gemisches.
    In einem Gasgemisch wie der Atmosphäre setzt sich der Gesamtdruck (Luftdruck) aus dem Partialdruck der einzelnen Gase zusammen.

  • Wie ist die Luftdichte ρ definitert?





    • Anzahl Moleküle der Luft durch die Masse der Luft.
    • Anzahl Moleküle der Luft durch das Volumen der Luft.
    • Masse der Luft durch das Volumen der Luft.
    • Volumen der Luft durch die Anzahl Moleküle der Luft.
    • Volumen der Luft durch die Masse der Luft.
    Masse der Luft durch das Volumen der Luft.

  • Wie lautet die korrekte Einheit der Luftdichte ρ?





    • m3 kg-1
    • kg mol-1
    • mol m-3
    • m3 mol-1
    • kg m-3
    kg m-3
  • Wie ist Druck definiert?



    • Energie pro Fläche
    • Gewicht pro Zeit
    • Kraft pro Fläche
    • Energie pro Zeit
    • Kraft pro Zeit
    Kraft pro Fläche

  • Was ist die Einheit des Luftdruckes im SI-System?





    • Pa
    • mm Hg
    • kg m-2
    • mbar
    • J m-3
    Pa

  • Was sind Isobaren?





    • Linien gleichen Luftdrucks
    • Flächen gleichen Luftdrucks
    • Linien gleicher Windgeschwindigkeit
    • Linien welche Hoch- und Tiefdruckgebiete verbinden
    • Flächen gleicher Lufttemperatur

    Linien gleichen Luftdrucks

  • In der Flugnavigation werden Flugzeugen sogenannte "Flight-Levels" zugeordnet. Flight-Levels sind  ...





    • Isothermenflächen
    • Wolkenlose Bereiche
    • Isobarenflächen
    • Schichten gleicher Höhe
    • Barometrische Schichtdicken


    Isobarenflächen





  • Was beschreibt das allgemeine Gasgesetz?





    • Das Gasgesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Temperatur und langwelliger Emission eines Luftpakets.
    • Das Gasgesetz beschreibt den Zustand eines idealen Gases bezüglich Veränderungen der Zustandsgrößen Druck, Volumen, Temperatur und Masse. 
    • Das Gasgesetz verbindet die Bewegung (Wind) mit der Erhaltung der Masse in einem Gas wie der Luft.
    • Das Gasgesetz beschreibt die Kräfte (Corioliskraft, Druckgradientkraft, Reibungskraft) welche auf ein Gaspaket wirken.
    • Das Gasgesetz beschreibt das Gleichgewicht zwischen vertikaler Druckkraft, welche die vertikalen Druckunterschiede auszugleichen versucht, und der Schwerkraft, welche auf ein Gasvolumen wirkt. 
    Das Gasgesetz beschreibt den Zustand eines idealen Gases bezüglich Veränderungen der Zustandsgrößen Druck, Volumen, Temperatur und Masse. 

  • Wenn wir ein Luftvolumen erwärmen und dabei die Dichte unverändert lassen, was passiert?





    • Der Druck nimmt zu
    • Der Druck sinkt ab
    • Das Volumen nimmt ab
    • Gar nichts passiert
    • Das Volumen nimmt zu

    Der Druck nimmt zu

  • Welche Gleichung beschreibt den Druck im Bezug auf andere Zustandsgrössen im allgemeinen Gasgesetz?
    T = Temperatur (in K)
    V = Volumen (in m3)
    p = Luftdruck (in Pa)
    RL = Gaskonstante für trockene Luft (in J kg-1 K-1)
    m = Masse (in kg)





    • p  = m · RL · T / V
    • p  = T · RL · V · m
    • p  = 1 / ( T · RL · V · m)
    • p  = (T · RL ) / (V · m)
    • p  = T · RL · V / m

    p  = m · RL · T / V

  • Wie ist die Gaskonstante für trockene Luft definiert?





    • Mittlere Dichte trockener Luft dividiert durch die Allgemeine Gaskonstante
    • Allgemeine Gaskonstante dividiert durch die mittlere Dichte trockener Luft
    • Allgemeine Gaskonstante dividiert durch die mittlere molare Masse trockener Luft
    • Mittlere molare Masse trockener Luft dividiert durch die Allgemeine Gaskonstante
    • Mittlere Dichte trockener Luft dividiert durch die mittlere molare Masse trockener Luft
    Allgemeine Gaskonstante dividiert durch die mittlere molare Masse trockener Luft

  • Welche der folgenden Zustandsgrössen werden im allgemeinen Gasgesetz in Zusammenhang gebracht.





    • Geschwindigkeit
    • Druck
    • Volumen
    • Temperatur
    • Energie


    Druck


    Volumen


    Temperatur

  • Der Luftdruck beträgt 100 kPa, die Lufttemperatur beträgt 25°C. Wie gross ist die Luftdichte in kg m-3?
    Hinweis: Nehmen Sie an, die Luft ist trockem. Die Gaskonstante der trockenen Luft beträgt RL = 287,1  J K-1 kg-1.
    [Sie sollten diese Aufgabe mit einem Taschenrechner lösen]
    Der Wert muss zwischen 1.16 und 1.17 liegen




  • Was wird durch das Hydrostatisches Gleichgewicht beschrieben?





    • Dass das Gewicht einer Quecksilbersäule gleich dem Gewicht einer Luftsäule ist.
    • Dass sich in der Atmosphäre die vertikale Druckkraft und die Schwerkraft der Luftsäule ausgleichen.
    • Dass der Luftdruck am Boden durch den Luftdruck in der Höhe ausgeglichen wird.
    • Dass sich in der freien Atmosphäre die Corioliskraft und die Druckgradientkraft die Waage halten.
    • Dass wenn an einem Ort Luftmassen komprimiert werden, sich an einem anderen Ort Luftmassen ausdehnen müssen. 


    Dass sich in der Atmosphäre die vertikale Druckkraft und die Schwerkraft der Luftsäule ausgleichen.

  • Wie hoch ist der mittlere Luftdruck auf Meereshöhe?





    • 101,3 kPa
    • 1,03 hPa
    • 1013 Pa
    • 760 hPa
    • 760 kPa
    101,3 kPa

  • Wie verändert sich der Luftdruck mit der Höhe in der Atmosphäre?





    • Der Luftdruck nimmt immer linear mit der Höhe ab.
    • Der Luftdruck nimmt exakt logarithmisch mit der Höhe ab.
    • Der Luftdruck nimmt monoton mit der Höhe ab.
    • Der Luftdruck nimmt typischerweise mit der Höhe ab, ausser bei einer Inversion.
    • Ob der Luftdruck mit der Höhe abnimmt oder zunimmt, hängt von der Temperatur ab.
    Der Luftdruck nimmt monoton mit der Höhe ab.

  • In welcher Höhe über Normalnull hat sich der mittlere Luftdruck bis etwa auf die Hälfte reduziert?





    • 100 m
    • 11000 m
    • 500 m
    • Tritt gar nie ein
    • 5000 m
    5000 m
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Wo finden wir solche Wolken?im Lee eines Gebirges bei stabiler Schichtungin katabatischen Windenim Luv eines Gebirges bei stabiler Schichtungim Lee eines Gebirges bei labiler Schichtungim Luv eines Gebirges bei labiler Schichtung


im Lee eines Gebirges bei stabiler Schichtung
Was können Sie anhand dieser Wolke über dem Montblanc (4810 m) sicher aussagen? Welche Aussagen sind richtig, welche falsch?Auf 4810 m herrscht WindstilleAuf 4810 m finden wir hochreichende KonvektionAuf 4810 m ist die Taupunktdifferenz nahe nullDie Atmosphäre auf 4810 m ist leicht stabil geschichtet  


Auf 4810 m herrscht Windstille -> Falsch

Auf 4810 m finden wir hochreichende Konvektion -> falsch

Auf 4810 m ist die Taupunktdifferenz nahe null -> richtig

Die Atmosphäre auf 4810 m ist leicht stabil geschichtet -> richtig
Kann ein Hindernis (Gebirgskette) bei stabiler Schichtung nicht überströmt werden (Blocking), kommt es zu…einem Talwindeinem orographischen Jeteinem katabatischen Windeinem Fallwindeinem Föhnwind
einem orographischen Jet
Welche Eigenschaften bestimmen, ob eine Strömung ein Gebirge überströmt oder umströmt?Die Geschwindigkeit der StrömungDie Stabilität der AtmosphäreDie Viskosität der LuftDie potentielle Temperatur der StrömungDie Form und die Dimension des Hindernissen


Die Geschwindigkeit der Strömung

Die Stabilität der AtmosphäreDie Form und die Dimension des Hindernisses
Was kann man aus der Brunt-Väisälä Frequenz bei Kenntnis der Strömungsgeschwindigkeit berechnen?Die Wellenlänge von Rossby Wellen in den StrahlströmenDie Wellenlänge von Lee-Wellen beim Überströmen eines GebirgesDie Druckamplitude zwischen Bergwind und TalwindphaseDie Wellenlänge der Erdrotation und damit den CoriolisparameterOb ein Luftpaket feuchtadiabatisch oder trockenadiabatisch über ein Gebirge strömt
Die Wellenlänge von Lee-Wellen beim Überströmen eines Gebirges
Was wird durch die Brunt-Väisälä Frequenz generell beschrieben?Die Windgeschwindigkeit im Verhältnis zur SchubspannungsgeschwindigkeitDie Rotation der ErdeOb eine Strömung turbulent oder laminar istDie statische Stabilität der AtmosphäreDie Partitioninerung in fühlbaren und sensiblen Wärmestrom
Die statische Stabilität der Atmosphäre
Was passiert bei einer Froude-Zahl (Fr) von Fr = 1? Es entsteht zwingend hochreichende Konvektion über dem Hindernis. Es kommt im Lee von Hindernissen zur Ausbildung von Rotoren. Es kommt im Lee von Hindernissen zur Ausbildung sehr regelmässiger Leewellen. Sie Strömung  wird vom Hinderniss blockiert. Das Hinderniss wird komplett umströmt.
Es kommt im Lee von Hindernissen zur Ausbildung von Rotoren.
Die folgende Abbildung zeigt schematisch die teilweise Überströmung eines Hügels. Wie gross ist die interne Froude Zahl Fr in diesem Beispiel? Fr = 0Fr = 0.6Fr = 0.4Fr = ∞Fr = 1
Fr = 0.4
Was sagt die interne Froude Zahl (Fr) über eine Strömung aus?Ob in einer Strömung mechanische oder thermische Turbulenz dominiert.Ob eine Strömung intern oder extern angetrieben wird.Ob eine Strömung dynamisch labil oder dynamisch stabil ist.Ob eine Strömung ein Hindernis umströmt oder überströmt.Ob eine Strömung laminar oder turbulent ist.
Ob eine Strömung ein Hindernis umströmt oder überströmt.
Wie kann sich das Relief der Erde auf eine existierende Stömung auswirken?Das Relief kann Niederschlag ausregenen lassenDas Relief kann die Strömung umlenkenDas Relief kann Wellenbewegungen in der Strömung auslösenDas Relief kann die Strömung kanalisieren und beschleunigenDas Relief kann die Strömung aufstauen


Das Relief kann Niederschlag ausregenen lassen

Das Relief kann die Strömung umlenken

Das Relief kann Wellenbewegungen in der Strömung auslösen

Das Relief kann die Strömung kanalisieren und beschleunigen

Das Relief kann die Strömung aufstauen